Rundkurs durch den Forstenrieder Park
Übersicht
Länge der Tour
28 km
Höhendifferenz
350 m
Dauer
2 h
Schwierigkeit
Leicht
Tourencharakter
Frei laufende Wildschweine und Rehe machen diesen Ausflug zu einem »tierischen« Erlebnis. Und nach der Wildbeobachtung stärken wir uns im traditionsreichen Forsthaus Kasten.
Beste Jahreszeit
Frühling, Sommer, Herbst
Ausgangspunkt
S-Bhf. Buchenhain (S7)
Endpunkt
S-Bhf. Baierbrunn (S7)
Markierungen
nur vereinzelt
Einkehrtipp
Forsthaus Kasten (Gauting)
Makierung
nur vereinzelt
Wegverlauf
Vom S-Bahnhof Buchenhain radeln wir zur Hauptstraße und dort gegenüber weiter zum Eingang des Forstenrieder Parks. Nach 2,5 Kilometern erreichen wir große Informationstafeln; hier biegen wir rechts ab zu »Karolinen geräumt«. Links geht es zur Wildbeobachtung; diesen Weg werden wir am Ende unserer Tour nehmen. Doch jetzt geht der Spaß gerade erst los, und damit es ein tierisches Vergnügen wird, sollten wir auf unsere Umgebung achten. Wildschweine laufen im ganzen Park herum, und auch Rehe trifft der aufmerksame Besucher mit etwas Glück.Wir bleiben auf einer Teerstraße und rollen mühelos durch den Fichtenwald. An einer Ecke des Parks beschreibt der Weg eine Linkskurve, der wir folgen. Nach rund 4,5 Kilometern kreuzt ein Weg; hier verlassen wir die Teerstraße und biegen links in einen unbefestigten Forstweg ein (»Linck geräumt«). Hier steht ein allerdings schwer zu erkennendes Holzschild, das uns den Weg nach Neuried weist.Wir unterqueren die Autobahn und bleiben geradeaus weiter im Wald, bis wir am Ende des Parks links abbiegen müssen. Wir umrunden das Gelände einer Gärtnerei, indem wir rechts abbiegen und nach einem Strommasten erneut rechts fahren. Hier sollte man genau aufpassen, denn bei den vielen Wegen hat man sich schnell verfahren. Unsere Route führt uns direkt auf die Gautinger Straße zu, wo wir auf die andere Straßenseite wechseln. Rechts sehen wir das Ortsschild von Neuried, geradeaus ist das Forsthaus Kasten bereits ausgeschildert. Der Weg macht eine Linkskurve, ab hier führt uns eine gute Beschilderung sicher zum Forsthaus Kasten. Bereits seit 1899 können hier Sonntagsausflügler ihren Hunger und Durst stillen. Inzwischen gehört das Forsthaus Kasten zu den beliebtesten Ausflugslokalen in Münchens Umgebung. Bei schönem Wetter herrscht Hochbetrieb, denn dem großen Biergarten können nur wenige Ausflügler widerstehen.Vom Forsthaus Kasten geht es am Parkplatz vorbei zur Hauptstraße und gegenüber in den Wald (»Preysing geräumt«). Wir folgen dem Waldweg bis zur Preysingsäule. Hier radeln wir geradeaus weiter und biegen dann bei der nächsten Möglichkeit links ab. Jetzt kommen wir in den Wald hinein. An einer Weggabelung halten wir uns rechts. Auch an der nächsten Gabelung zweigen wir rechts ab und folgen der Beschilderung Richtung Maxhof. Der Weg führt uns zum Hexenhäusl, wo wir weiter geradeaus fahren (»Ludwig geräumt«). An der zweiten Möglichkeit biegen wir rechts auf einen Teerweg Rich-tung Leutstetten ab. Bei einer Informationstafel mit Übersichtsplan biegen wir links auf einen Kiesweg ab und fahren am Eichelgarten vorbei.Kurz vor Erreichen der Autobahn geht es wieder links, hier finden wir auch eine Radwegbeschilderung (zur Wildbeobachtung). An der Teerstraße wechseln wir nach rechts, unterqueren die Autobahn und befinden uns wieder im Park. Nach einer schnellen Abfahrt ist Strampeln angesagt, jetzt geht es hinauf zum höchsten Punkt des Parks. Dort biegen wir rechts ab und lenken entlang einer Ruhezone Richtung Baierbrunn (alternativ kann man natürlich auch geradeaus zurück zum Ausgangspunkt radeln). Am Ende des Weges passieren wir ein Hügelgrab, radeln bei der nächsten Möglichkeit wieder links und stoßen danach auf eine Kreuzung, die uns rechts aus dem Park herausbringt. Wir folgen der Teerstraße, die direkt zur S-Bahn-Station Baierbrunn führt.Mit dem Radl sind es von hier nach Buchenhain zurück noch einmal zwei Kilometer. Dazu unterquert man die Gleise und folgt der Hauptstraße links zurück zum Ausgangspunkt.
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