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Der Monte Piana, 2324 m

Auf den nordseitigen Felsbändern knapp unter dem Gipfelrücken 

des Monte Piano hatten sich die Österreicher festgesetzt. Blick zu den Drei Zinnen Höhlensteintal – »Pionierweg« – Monte Piano (Toblacher Kreuz) – Forcela de i Castrade – Monte Piana – Rifugio Bosi – Historischer Rundweg – »Touristensteig« – Dürrensee – Parkplatz (Autor: Eugen E. Hüsler)
Wandern Sommer Herbst
Länge der Tour 15 km
Höhendifferenz 1000 m
Dauer 7 h
Schwierigkeit Mittel
Tourencharakter Den Monte Piana kann man seiner Aussicht oder seiner Vergangenheit wegen aufsuchen – das Panorama ist seit einer halben Ewigkeit dasselbe, eine Geschichte hat der Berg erst seit fünf Generationen. Militärhistoriker werten ihn als einen Eckpfeiler der Dolomitenfront im Ersten Weltkrieg, halten Attacken und Gegenangriffe fest, addieren Gefallene auf beiden Seiten zu einer grausigen Bilanz. Da mag ich die Rundschau lieber, und all die Tapferkeit, die auf diesem mit Blut durchtränkten Boden bewiesen wurde, ist mir kein Trost, höchstens Mahnung - Nie wieder!
Beste Jahreszeit Sommer, Herbst
Ausgangspunkt Wanderparkplatz gegenüber vom Hotel »Drei-Zinnen-Blick« (1406 m)
Endpunkt Wie Ausgangspunkt.
Kartentipp Tabacco 1 - 25 000, Blatt 010 »Sextener Dolomiten«
Verkehrsanbindung Von Toblach durch das Höhlensteintal bis zur Mündung des Rienztals, 9 km. Gute Busverbindungen
Einkehrtipp Rifugio Bosi (2205 m), Mitte Juni bis Anfang November; Tel. 0435/390 34
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Durchbruch ins Pustertal?
Breitmassig versperrt der Monte Piana – bei den Tirolern Monte Piano – den Zugang zum Höhlensteintal und damit zur wichtigsten Lebensader der österreichischen Dolomitenfront - dem Pustertal mit seiner Bahnlinie. Wie am Paternkofel verpasste die k. u. k. Armeeführung auch hier, die strategisch so wichtige Höhe rechtzeitig bei Kriegsausbruch zu besetzen. Das musste noch im Juni nachgeholt werden. Zwei Tiroler Trupps mit zusammen knapp 200 Mann nahmen die Nordkuppe (Monte Piano, 2320 m) im Handstreich und vertrieben die Alpini schließlich auch vom Südrücken (2324 m). Der wurde allerdings, da er nicht zu halten war, wieder aufgegeben. Als direkte Folge standen sich auf dem weitgehend deckungslosen Karstplateau Österreicher und Italiener beinahe auf Steinwurfdistanz gegenüber. Die strategischen Vorteile lagen wieder einmal auf Seiten der Italiener, die über bessere Nachschubwege und höher gelegene Frontstellungen verfügten, doch gelang es ihnen in zwei Jahren nicht, die Österreicher aus ihren Stellungen zu vertreiben. Beide Parteien gruben sich immer tiefer in den Berg hinein, auf Attacken folgten Gegenangriffe. Eine Starkstromleitung, vom Kraftwerk Niederdorf gespeist, versorgte die Nordkuppe mit Elektrizität, eine Seilbahn erleichterte den Materialtransport ganz erheblich. Zuvor musste der gesamte Nachschub durch Tragtier- und Trägerkolonnen auf den Berg gebracht werden, darunter täglich über 80 Wasserfässer. Schwere Verluste auf beiden Seiten brachten die ungewöhnlich schneereichen Winter; im März 1916 beispielsweise verloren 43 Landesschützen in einer Lawine ihr Leben.
Das Freilichtmuseum am Monte Piana.
Fast 60 Jahre nach dem Ende der Kämpfe begannen die Dolomitenfreunde unter Leitung von Walther Schaumann (1923–2004), Oberst a. D. des österreichischen Bundesheeres, mit dem Aufbau eines Freilichtmuseums am Monte Piana. In den folgenden Jahren wurden mit großem Arbeitsaufwand, den auch viele Freiwillige aus halb Europa leisteten, Steige und Stellungen saniert, wieder begehbar gemacht, Stollen und Kavernen ausgeräumt, ein Historischer Rundweg angelegt. Inzwischen ist das Museum ziemlich in die Jahre gekommen, manche der Infotafeln sind unleserlich, Wegzeiger verschwunden. Schade! Denn die Erinnerungsstätte kann ihrem Anspruch nur gerecht werden, wenn sie die Ereignisse von anno dazumal dem Publikum von heute objektiv zu erläutern weiß. Eine Aufgabe für die nahe Zukunft?
Der Pionierweg.
Die Runde beginnt auf dem ins Rienztal führenden Schottersträßchen. Nach etwa 250 Metern nimmt man an der ersten Verzweigung den rechts abgehenden Weg, der quer über das breite Geröllbett der Schwarzen Rienz zum Fuß des Monte Piano und zum »Pionierweg« leitet (Hinweistafel). Der bereits vor Ausbruch des Krieges von österreichischen Truppen angelegte Steig schraubt sich in bequemen Serpentinen an der felsigen Nordwestflanke bergan, bietet dabei hübsche Tiefblicke auf den Dürrensee und Aussicht auf die Hohe Gaisl (3146 m), die Berge rund ums Fanestal und den gewalti-gen Cristallostock. Der Weg blieb über weite Strecken gut erhalten; wo Rinnen zu queren sind, ist er naturgemäß stärker in Mitleidenschaft gezogen, ebenso auf einem kurzen Stück oberhalb der Baumgrenze. Drahtseile entschärfen diese Passage, helfen über die weggerutschte Trasse hinweg. Wenig später kommt man an den Überresten der Kriegsseilbahn (Mittelstation) vorbei, die Landro mit den österreichischen Stellungen verband; noch etwas höher erinnern Kreuze am Weg daran, dass sich hier einst ein kleiner Soldatenfriedhof befand. Die Gipfelfelsen des Monte Piano rücken nun allmählich näher; in ihrem Schutz bestand während des Krieges eine richtige Barackenstadt. Links zweigt ein direkter Zugang zum Toblacher Kreuz ab: der gesicherte »Hauptmann-Bilgeri-Steig«. Der »Pioniersteig« läuft am Fuß senkrechter Mauern hinaus in die Westflanke des Monte Piano und führt dann über Stiegen hinauf zum Plateau. Wenig weiter links steht das Toblacher Kreuz (2305 m; 3 Std.).
Dolomiten schauen.
Das Panorama kann sich buchstäblich sehen lassen. Kein grenzenlos weiter Horizont, dafür faszinierende Felsbauten, alle unverwechselbar, sozusagen auf Halbdistanz: im Südwesten das Cristallomassiv, im Westen die Hohe Gaisl, im Osten die Sextener Dolomiten mit einem isoliert stehenden Zinnenstock, aus dieser Perspektive ein Gipfel und eine Nordwand. Im Süden dominieren Antelao und Sorapiš, erstrecken sich die einsamen Kare und Grate der Marmarole; nach Norden geht der Blick durch den tiefen Graben des Höhlensteintals bis zu der aus dunklem Tonalit aufgebauten Rieserfernergruppe.
Am Monte Piano.
Vom Toblacher Kreuz kann man über den von Kriegsnarben gezeichneten Monte Piano (2320 m) direkt zur Forcela de i Castrade hinabwandern (Kaiserjäger-Denkmal, Mahnglocke) oder auf einem markanten Horizontalband nur ein paar Meter unterhalb des Plateaus die Nordkuppeumrunden (einige Drahtseile), vorbei an Stellungen, Baracken und dem Portal des Kaiserjägerstollens, der bis zu den vordersten Frontlinien führte. Überall Löcher im Fels, manche nur als Deckung gedacht. Etwas tiefer be-findet sich bei einer Kaverne in der von den Italienern Fosso Alpino genannten Mulde unterhalb der Forcela de i Castrade der Eingang zu einem nicht vollendeten Minenstollen. Hier bauten die Italiener ihre Stellungen (Guardia di Napoleone) sukzessive aus; die Versorgung erfolgte zunächst über den steilen Saumweg aus dem Val de Rinbianco, später mittels einer Seilbahn.
Der Monte Piana.
Von der Forcela de i Castrade (2272 m) lohnt es sich, vorbei an italienischen Stellungen zur Südkuppe des Monte Piana (2324 m) aufzusteigen (großes Panorama). Knapp unter der Gipfelkuppe steht die Piramide Carducci, gewidmet dem Nationalliteraten Giosuè Carducci, der 1906 den Nobelpreis erhielt. Ganz in der Nähe markiert ein Stein von 1753 die alte Grenze zwischen dem Habsburgerreich und Venedig.Ein breiter Weg läuft sanft bergab zum Rifugio Bosi (2205 m), wo die kunstvoll trassierte ehemalige Versorgungsstraße endet (heute Jeep-Zubringer); hier befand sich während des Krieges das italienische Kommando. Der Historische Rundweg steigt durch Latschen an zum Südbandweg.
Er führte – von der österreichisch besetzten Nordkuppe aus nicht einsehbar – knapp unterhalb des flachen Gipfelrückens bis zu den vordersten Stellungen, querte dabei einige abschüssige Schluchten (Drahtseile). Auch hier überall Reste von Unterkünften, Kavernen, Gräben. Stollen reichen tief und verzweigt ins Bergesinnere.
Der Touristensteig.
Aus der weiten Senke der Forcela de i Castrade (4.45 Std.) führen die Markierungen zunächst flach zum westlichen Plateaurand, dann in einigen Serpentinen bergab gegen eine markante Geröllreiße. Sie wird in kurzem Gegenanstieg gequert (Holzstiege); anschließend leitet der »Touristensteig« zunehmend steiler über den bewaldeten Hang hinunter in den breiten, gerölligen Talboden von Schluderbach (1466 m). Hier hält man sich rechts und folgt einem Weglein, das am Bergfuß entlangläuft, zum Ostufer des Dürrensees (1403 m). Das seichte Gewässer schrumpft nach niederschlagsarmen Sommern jeweils auf die Hälfte seiner eigentlichen Größe. An der Mündung des Rienztals stößt man wieder auf den Hinweg. Über den Bach und auf der bekannten Sandpiste zurück zum Parkplatz an der »Strada d’Alemagna« (7 Std.).

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Infos:

Gehzeit - Gesamt 7 Std. Aufstieg 3 Std., Plateauwanderung (Historischer Rundweg) 1.45 Std., Abstieg 2.15 Std.

Tipps:

Im Sommer kann man sich mit einem Jeep von Misurina zum Rifugio Bosi (2205 m) kutschieren lassen und dann die Stellungen der Kaiserjäger und der Alpini auf dem Historischen Rundweg besuchen (2–3 Std.).

Notiz:

Zitat. Um den von unseren Truppen bei Kriegsbeginn in Besitz genommenen, zum größten Teil auf italienischem Gebiet liegenden Monte Piano wogt seit vollen drei Wochen der Kampf. Die Besatzung (Teile von Lsch. III, JR. 14, TJR. 4, Standschützen, Feld- und Gebirgsartillerie) stand und steht auch heute noch fast ununterbrochen in schwerstem Artilleriefeuer und hat eine Reihe überlegener italienischer Angriffe abgewiesen. Allen heldenmütigen Verteidigern, die den von uns okkupierten Boden am Piano so kraftvoll und zäh verteidigt haben, spreche ich meine vollste Anerkennung und meinen Dank aus. Ich bin der festen Überzeugung, daß der Monte Piano unter allen Verhältnissen fest in unserem Besitz bleiben wird. General Viktor Karl Dankl, 1915

Sehenswertes:

Der Hauptmann-Bilgeri-Gedächtnissteig. Eine für geübte Bergsteiger interessante Variante bildet der 1917 als beschusssicherer Zugang zur Nordkuppe angelegte Klettersteig. Er verfiel nach dem Krieg komplett, wurde aber 1980 nach dem Baubericht von Hauptmann Bilgeri, der sich im Kriegshistorischen Archiv Wien fand, rekonstruiert. Er zweigt im obersten Abschnitt des »Pioniersteigs« ab und führt durch Rinnen und über steile Schrofen direkt zum Toblacher Kreuz (2305 m), 20 Min. Selbstsicherung und Helm (Steinschlaggefahr) unerlässlich!

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