Hotel Latemar ***
Eggen - Südtirol: Hier lässt sich's leben.
Die Anzahl der Klettersteige nimmt genauso zu wie die ihrer Fans. Damit das alpine Vergnügen auch eines bleibt, muss die Klettersteigtour richtig geplant und mit der nötigen Technik und Ausrüstung angegangen werden.
Praxiswissen vom Profi mit »Outdoor Praxis Klettersteiggehen«
Wer sich nun mit dem Praxiswissen vom Profi vorbereiten will, kann den Ratgeber »Klettersteiggehen« auch direkt in unserem angeschlossenen Buchshop bestellen. |
• Auf einer talnahen Sport-Ferrata benötigt man keinen großen Rucksack. Helm und Klettersteigset, dazu etwas Trinkbares – das reicht schon.
• Auf einer größeren Gipfeltour mit ein paar leichten, gesicherten Passagen ist zu überlegen, ob man das Set überhaupt benötigt – wichtiger ist eine der Höhenlage und Jahreszeit angepasste Bekleidung.
Hier erfahren Sie, mit welcher Allround-Ausrüstung Sie immer gut und sicher ausgestattet sind:
01) Bergschuhe ![]() • Relativ leichte Konstruktion, knöchelhoher Schaft, weitgehend wasserdicht. • Gummiprofilsohlen und hohe Torsionssteifigkeit (horizontal nicht verdrehbar) • Bedingte Steigeisenfestigkeit sinnvoll. TIPP gegen Blasen: Reiben sich Schuh und Haut, kleben Sie umgehend Tape oder Pflaster drauf. Nicht warten, bis eine Blase entsteht!
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02) Bekleidung ![]() Generell sollte man Bekleidung wählen, die gut den Schweiß von der Hautoberfläche nach außen transportiert, um den Körper vor Auskühlung zu schützen. Besonders wichtig ist dabei die: • Lange Berghose, ggf. mit abnehmbaren Beinen. WICHTIG: Wäsche zum Wechseln und ein Paar Ersatzsocken gehören immer in den Rucksack
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03) Rucksack ![]() • Er sollte bequem und mittelgroß sein, weder drücken noch schlecht sitzen.
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Der Pfälzerwald gilt als das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Entsprechend...